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	<title>Marina Schmidt | Mobilitätspakt Mittelbaden</title>
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		<title>Neue Paktvereinbarung offiziell unterzeichnet, MobiPakt wird umbenannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Mobilitätspakt wächst: Aus Rastatt wird Mittelbaden</strong><br />Mit der Stadt Baden-Baden als neuestem Mitglied startete der Mobilitätspakt Mittelbaden unter neuem Namen in die zweite Laufzeit bis 2030. Beim Festakt in Rastatt stellten die Vertreterinnen und Vertreter das neue Arbeitsprogramm vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fokus auf Pendelverkehr</span><br />Mit dem neuen Programm werden vielseitige Verbesserungen für die Arbeitswege in der Region angestrebt. Staatssekretärin Elke Zimmer erklärte: „Der Weg zur Arbeit ist ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Gute Verbindungen und modernes Mobilitätsmanagement zahlen sich doppelt aus: Menschen sparen jeden Tag wertvolle Zeit und schützen dabei auch die Umwelt. Die Mobilitätspakte sind ein gutes Format, um gemeinsam mit Unternehmen und Kommunen maßgeschneiderte Lösungen zu finden, damit möglichst viele Pendlerinnen und Pendler umweltfreundlich und komfortabel unterwegs sein können.“ Verstärkt wird der Pakt nun auch durch die Stadt Baden-Baden, die dem Mobilitätspakt mit dem Beginn der zweiten fünfjährigen Laufzeit beitritt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Gute Verbindungen schaffen</span><br />Der Pakt hat bereits einige wichtige Verbesserungen erwirkt: Zum Beispiel wurde mit dem sogenannten „Elsassbus“ die erste grenzüberschreitende Linie in der Region eingerichtet. Auch für die nächste Laufzeit steht einiges auf dem Programm: So soll die grenzüberschreitende Buslinie verstetigt und weiterentwickelt werden. Außerdem sollen Lösungen insbesondere für die letzte Meile im Gewerbe- und Industriegebiet Ost in Rastatt entwickelt und umgesetzt werden. Zu diesem Zweck wurde bereits eine Erreichbarkeitsanalyse durchgeführt, deren Ergebnisse beim heutigen Termin vorgestellt wurden. Auch die Radwegeverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden soll verbessert werden: Am bestehenden Radweg werden Mängel beseitigt sowie Stopps und Wartezeiten verringert, womit die Verbindung schneller, komfortabler und sicherer wird. Das Fahrrad wird damit als gesunde Alternative für den täglichen Arbeitsweg und den Freizeitverkehr noch attraktiver.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zusammenarbeit mit Kommunen und Unternehmen</span><br />Zusätzlich steht die Schienenanbindung großer Arbeitgeber in der Region im Fokus: Es soll geprüft werden, ob die Standorte der Mercedes Benz AG sowie von GETINGE perspektivisch an den Schienenpersonennahverkehr angebunden werden können. Dafür wird die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) regelmäßig mit den Paktpartnern in den Austausch treten und über den Projektfortschritt informieren. Zusätzlich wird sich der Landkreis Rastatt dem Ausbau des betrieblichen Mobilitätsmanagements in der Region widmen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe, als Projektleiter des Formates, wird sich federführend um die interne sowie externe Kommunikation der Paktprojekte kümmern. Dazu zählt auch die frühzeitige Kommunikation über Verkehrsstörungen, wie etwa Baustellen, wodurch Pendlerströme besser gesteuert werden. „Wir haben es durch unsere Zusammenarbeit in der ersten Laufzeit des Mobilitätspakts geschafft, ein wirkungsvolles Netzwerk aufzubauen“, so Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder. „Damit konnten Maßnahmen und Themen besser und<br />schneller aufeinander abgestimmt, Arbeiten effizienter gestaltet und wichtige Projekte angestoßen werden. Für unser neues Maßnahmenpaket zur Stärkung der nachhaltigen Pendlermobilität werden wir dieses Netzwerk weiter ausbauen. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Stadt Baden-Baden eine neue Partnerin mit an Bord haben, die uns auf diesem Weg unterstützt.“<br />Der Mobilitätspakt in Rastatt wurde im Jahr 2020 unter der Leitung des Landes zusammen mit wichtigen regionalen Akteuren aus der Wirtschaft und der Verwaltung gegründet, um den überlasteten Individual- sowie Güterverkehr durch vernetzte, nachhaltige und innovative Lösungen zu entlasten. Nach einer Evaluation der Zusammenarbeit im Sommer 2024 haben diePaktbeteiligten beschlossen, ihre Arbeit bis 2030 fortzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die Maßnahmen im Überblick</span><br />Maßnahme 1: Verkehrsmittelübergreifende Erreichbarkeitsanalyse für Gewerbegebiete und daraus abgeleitete Infrastrukturverbesserungen im Gewerbe- und Industriegebiet Ost in Rastatt<br />Maßnahme 2: Schaffung einer durchgehenden, sicheren und hochwertigen Radverkehrsverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden<br />Maßnahme 3: Direkte SPNV-Anbindung Mercedes Benz-Werk, GETINGE und zukünftiges Klinikum<br />Maßnahme 4: Verstetigung und Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Busses F231 Rastatt – Soufflenheim/Seltz („Elsassbus“)</p>
<p style="text-align: justify;">Maßnahme 5: Kommunikation der Paktprojekte und Verbesserung der Störungskommunikation<br />Maßnahme 6: Ausbau des (betrieblichen) Mobilitätsmanagements in der Wirtschaftsregion Rastatt</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr über die Mobilitätspakte erfahren Sie auch auf der Webseite des Ministeriums für Verkehr. <a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte">Mobilitätspakte: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg</a></p></div>
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		<title>MobiPakt wird um weitere 5 Jahre verlängert, ab 2025 mit neuem Partner</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2024/10/24/1525/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 13:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Mobipakt]]></category>
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<p>Steuerkreis beschließt Laufzeitverlängerung um weitere fünf Jahre. Stadt Baden-Baden wird neue Partnerin.</p>
<p>Unter Leitung von Elke Zimmer, Staatssekretärin im Landesverkehrsministerium, trafen sich am Freitag (18. Oktober) die Partnerinnen und Partner des Mobilitätspakts Rastatt zur vierten Steuerkreissitzung. Im Fokus stand die Verständigung über die Fortführung des Mobilitätspakts ab Januar 2025 um weitere fünf Jahre. Außerdem kommt mit der Stadt Baden-Baden eine neue Partnerin an Bord.</p>
<p>Verkehrsstaatssekretärin Elke Zimmer sagte: „Es freut mich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit der Partnerinnen und Partner im Mobilitätspakt Rastatt weitergeht und mit Baden-Baden nun sogar noch ausgebaut wird. Bei Klimaschutz und Verkehrswende ist es entscheidend, dass viele Institutionen an einem Strang ziehen und sich optimal vernetzen. Mobilitätspakte wie der Rastatter sind da wertvolle Vorbilder. Mein Dank gilt allen Beteiligten für das inspirierende Miteinander in den vergangenen fünf Jahren. Positiv möchte ich hervorheben, dass die Partnerinnen und Partner einen noch stärkeren Fokus auf die Verbesserung des nachhaltigen Mobilitätsangebotes gelegt und dabei besonders die Bedürfnisse der Pendlerinnen und Pendler in den Blick genommen haben.“</p>
<p>Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder betonte: „Der Mobilitätspakt Rastatt hat sich seit seiner Gründung in 2020 zu einem etablierten Mobilitätsnetzwerk in der Region entwickelt. Seitdem konnten viele Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität initiiert und umgesetzt werden, wie zum Beispiel die seit Dezember 2022 verkehrende grenzüberschreitende Buslinie 231 F zwischen Soufflenheim/Seltz und Rastatt. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit allen Partnerinnen und Partnern in den nächsten fünf Jahren.“</p>
<p>Dietmar Späth, Oberbürgermeister der Stadt Baden-Baden, erklärte: „Wir sind davon überzeugt, dass die Herausforderungen im Themenkomplex Mobilität am besten gemeinsam gemeistert werden können. Nachdem wir bereits bei einzelnen Projekten als Partner mitgewirkt haben, ist die vollständige Teilnahme am Mobilitätspakt für uns der nächste Schritt, um uns an allen relevanten Vorhaben für eine nachhaltige Mobilität zu beteiligen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam kreative Lösungen zu finden.“</p>
<p>In der ersten Laufzeit des Mobilitätspakts sind, neben der Einführung der grenzüberschreitenden Buslinie 231 F, weitere Projekte erfolgreich vorangetrieben und umgesetzt worden. Hervorzuheben sind hier die Inbetriebnahme mehrerer Regionalbuslinien im Landkreis Rastatt, zuletzt die Regionalbuslinie X44 von Bühl nach Bad-Herrenalb sowie der fahrradfreundliche Umbau des Rastatter Franzknotens und der Ausbau von Radabstellanlagen und Ladesäulen in den teilnehmenden Betrieben. Im September 2022 wurde zudem der regiomove Port am Bahnhof Rastatt in Betrieb genommen und für die Stadt Rastatt ein integriertes Mobilitätskonzept ausgearbeitet.</p>
<p><strong>Ausblick </strong></p>
<p>Zum offiziellen Start der zweiten Laufzeit gibt es einen feierlichen Auftakttermin im Frühjahr 2025. Bei diesem soll auch das Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p>Zur Stärkung nachhaltiger Mobilitätsformen wurde im Januar 2020 unter Leitung des Ministeriums für Verkehr der Mobilitätspakt Rastatt unterzeichnet. Im Oktober 2024 wurde beschlossen, den Pakt um weitere fünf Jahre zu verlängern. Partnerinnen und Partner sind die Stadt Rastatt, der Landkreis Rastatt, die NVBW, der KVV, der Regionalverband Mittlerer Oberrhein, die Technologieregion Karlsruhe und die ansässigen Firmen Getinge, Siemens und Mercedes-Benz sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe, das die Koordination des Paktes übernimmt. Die Stadt Baden-Baden wurde für die zweite Laufzeit als neue Partnerin aufgenommen.</p>
<p>Beim Mobilitätspakt erarbeiten Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Lösungen zur Förderung klimafreundlicher Pendlermobilität und setzen diese dann auch um. Wesentlich ist dabei die Betrachtung und Vernetzung aller Verkehrsarten (Öffentlicher Personennahverkehr, Straßenverkehr sowie Fuß- und Radverkehr) zugunsten des Umweltverbundes. Einen großen Stellenwert nimmt auch das betriebliche Mobilitätsmanagement ein, da Pendlerverkehre einen maßgeblichen Einfluss auf die Verkehrssituation haben.</p>
<p><strong>Informationen zu den Mobilitätspakten in Baden-Württemberg</strong></p>
<p>In Baden-Württemberg gibt es derzeit fünf Mobilitätspakte unter der politischen Leitung des Ministeriums für Verkehr. Ein weiterer Mobilitätspakt wurde länderübergreifend in der Region Rhein-Neckar gegründet. Er wird vom Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) geleitet.</p>
<p>Weitere Informationen unter folgendem Link: <a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/">https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/</a></p>
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