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	<title>Aktuell | Mobilitätspakt Mittelbaden</title>
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	<title>Aktuell | Mobilitätspakt Mittelbaden</title>
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		<title>Mobilitätspakt Mittelbaden: Behörden und Unternehmen tauschen sich zum Mobilitätsmanagement aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joshua Holzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="c-text" id="anker5070610">Rund 20 Teilnehmende aus Betrieben, Behörden sowie weiteren Institutionen nutzten eine vom Mobilitätspakt Mittelbaden angebotene Online-Veranstaltung, um sich über praxisnahe Ansätze und Werkzeuge des Mobilitätsmanagements auszutauschen. Dieses zweite Gesprächsangebot zwischen fand im Rahmen des regionalen Impulsprogramms zum Betrieblichen und Behördlichen Mobilitätsmanagement (BMM) statt.</p>
<p class="c-text" id="anker5070612">Das Forum bot wiederum wertvolle Einblicke in Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten eines systematischen Mobilitätsmanagements. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung von Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalysen, praxisnahe Tipps für Mitarbeiterbefragungen sowie Ansätze zur Analyse von Fuhrpark und Dienstreisen. Die Teilnehmenden erhielten zudem Einblicke in die Erfahrungen der Siemens AG Rastatt und der LivaNova München.</p>
<p class="c-text" id="anker5070613">„Der erneute Zuspruch zeigt, wie wichtig ein strukturierter Austausch zwischen Unternehmen und Gemeinden ist, um Mobilität nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten. Mit dem BMM-Impulsprogramm schaffen wir einen verlässlichen Rahmen und praxisnahe Unterstützung, damit Kommunen und Betriebe wirksame und effiziente Lösungen entwickeln können“, betont Mario Mohr, Dezernent für Mobilität, Klimaschutz und Infrastruktur im Landratsamt Rastatt.</p>
<p class="c-text" id="anker5070614">Das BMM-Impulsprogramm wurde im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden vom Landratsamt entwickelt. Insgesamt haben sich in den bisherigen Austauschrunden rund 60 Vertreterinnen und Vertreter über die Einführung und Weiterentwicklung von betrieblichen und behördlichen Mobilitätsmanagement-Strukturen informiert und wertvolle Hilfestellungen erhalten. Weitere Akteure und Interessierte sind eingeladen, sich aktiv in die kommenden Austauschformate einzubringen.</p></div>
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		<title>Mobilitätspakt Mittelbaden: Steuerkreis tagte am 20.Oktober 2025 zum fünften Mal</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2025/10/21/mobilitaetspakt-mittelbaden-steuerkreis-tagte-am-20-oktober-2025-zum-fuenften-mal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kutterer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Projektgruppen stellten erste Ergebnisse vor</strong></h3>
<p>Unter Leitung von Verkehrsstaatssekretärin Elke Zimmer trafen sich heute, Montag, 20. Oktober 2025, die Partnerinnen und Partner des Mobilitätspakts Mittelbadens zur fünften Steuerkreissitzung. Für die zweite Laufzeit des Mobilitätspakts (<a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/mobilitaetspakt-waechst-aus-rastatt-wird-mittelbaden" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung vom 14. März 2025</a>) waren sechs Projektgruppen ins Leben gerufen worden. Diese haben mittlerweile ihre Arbeit mit hoher Intensität aufgenommen und erste Zwischenziele erreicht. Die jeweiligen Partner berichteten über den Fortschritt:</p>
<p><strong>(1) Verkehrsmittelübergreifende Erreichbarkeitsanalyse für Gewerbegebiete und daraus abgeleitete Infrastrukturverbesserungen im Gewerbe- und Industriegebiet Ost in Rastatt</strong><br />Nach einer umfassenden Datenerhebung und Analyse werden nun erste Maßnahmen zur besseren Erreichbarkeit des Gewerbe- und Industriegebiets Ost in Rastatt umgesetzt: So sollen Haltestellen barrierefrei ausgebaut, weitere Nextbike-Standorte ergänzt und eine Querungshilfe im Bereich des Edeka-Logistikzentrums an der Baulaundstraße errichtet werden. Die Entfernung alter Schienen und der Ausbau der Radinfrastruktur sind ebenfalls vorgesehen. Weitere Maßnahmen, wie beispielsweise die Optimierung des ÖPNV oder der Parkraumbewirtschaftung, befinden sich in der Konzeptionsphase.</p>
<p><strong>(2) Schaffung einer durchgehenden, sicheren und hochwertigen Radverkehrsverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden</strong><br />Aktuell werden verschiedene Varianten für eine Radverbindung unter Berücksichtigung der Standortentscheidung des künftigen Zentralklinikums Baden-Baden Rastatt sowie Planungen zum Schienen-, Bus- und Autoverkehr bewertet.</p>
<p><strong>(3) Direkte Schienenpersonennahverkehrs-Anbindung Mercedes Benz-Werk, GETINGE und zukünftiges Klinikum</strong><br />Im Jahr 2026 soll eine Machbarkeitsstudie zu Schienenanbindung durchgeführt werden. Aktuell stimmen sich die betroffenen Partner des Mobilitätspakts bezüglich der Kostenteilung ab.</p>
<p><strong>(4) Verstetigung und Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Buslinie F231 Rastatt – Soufflenheim/Seltz („Elsassbus“)</strong><br />Die Buslinie nahm im Dezember 2022 mit einer geplanten Modelllaufzeit von drei Jahren den Betrieb auf. Der politische Lenkungskreis des Projekts hat beschlossen, die Modelllaufzeit um ein Jahr bis Ende 2026 zu verlängern. Anschließend sollen die Voraussetzungen für eine dauerhafte Integration der Linie in die bestehenden ÖPNV-Netze geschaffen werden, unter anderem durch eine Anbindung an die Stadt Hagenau. Neben den betrieblichen Aspekten wird hierbei die Sicherung der Finanzierung einen zentralen Punkt der Planung darstellen. Hierzu sollen verschiedene Förderprogramme geprüft werden.</p>
<p><strong>(5) Kommunikation der Paktprojekte und Verbesserung der Störungskommunikation</strong><br />Um die Sichtbarkeit der Maßnahmenfortschritte des Mobilitätspakts zu erhöhen werden Mobilitätsangebote und/oder Verbesserungen in der Infrastruktur an Bürgerinnen und Bürgern durch die jeweils verantwortlichen Partner kommuniziert. Meldungen über Verkehrsstörungen im Bereich des Mobilitätspakt, zum Beispiel durch Baustellen, werden über das Regierungspräsidium Karlsruhe an alle Partner und an den Firmenverteiler weitergereicht, um Pendelnde bestmöglich und frühzeitig zu erreichen.</p>
<p><strong>(6) Ausbau des (betrieblichen) Mobilitätsmanagements in der Wirtschaftsregion Rastatt</strong><br />Am 4. Juni 2025 fand die Auftaktveranstaltung zum Impulsprogramm zum betrieblichen und behördlichen Mobilitätsmanagement statt. Die Teilnehmenden – darunter Geschäftsführende, Personalverantwortliche, Klimaschutzbeauftragte sowie Verwaltungsmitarbeitende – informierten sich in Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und an Infoständen zu den Chancen, die ein gut aufgesetztes Mobilitätsmanagement für Unternehmen, Verwaltungen und deren Beschäftigte bietet und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Aufgrund der guten Resonanz sind nun drei weitere Austauschveranstaltungen geplant.</p>
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<h4><strong>Hintergrundinformationen </strong></h4>
<p>Zur Stärkung nachhaltiger Mobilitätsformen wurde im Januar 2020 unter Leitung des Ministeriums für Verkehr der Mobilitätspakt Rastatt unterzeichnet. Im Oktober 2024 wurde beschlossen, den Pakt als Mobilitätspakt Mittelbaden um weitere fünf Jahre zu verlängern (<a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/mobilitaetspakt-waechst-aus-rastatt-wird-mittelbaden" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung vom 14. März 2025</a>). Partnerinnen und Partner sind die Stadt Rastatt, der Landkreis Rastatt, die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, der Karlsruher Verkehrsverbund, der Regionalverband Mittlerer Oberrhein, die Technologieregion Karlsruhe und die ansässigen Firmen Getinge, Siemens und Mercedes-Benz sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe, das die Koordination des Paktes übernimmt. Die Stadt Baden-Baden wurde mit der zweiten Laufzeit als neue Partnerin aufgenommen. Beim Mobilitätspakt erarbeiten Akteure aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Lösungen zur Förderung klimafreundlicher Pendlermobilität und setzen diese anschließend um.Wesentlich ist dabei die Betrachtung und Vernetzung aller Verkehrsarten (Öffentlicher Personennahverkehr, Straßenverkehr sowie Fuß- und Radverkehr). Einen großen Stellenwert nimmt auch das betriebliche Mobilitätsmanagement ein, da Pendlerverkehre einen maßgeblichen Einfluss auf die Verkehrssituation haben.</p>
<h4><strong>Informationen zu den Mobilitätspakten in Baden-Württemberg</strong></h4>
<p>In Baden-Württemberg gibt es derzeit fünf Mobilitätspakte unter der politischen Leitung des Ministeriums für Verkehr. Ein weiterer Mobilitätspakt wurde länderübergreifend in der Region Rhein-Neckar gegründet. Er wird vom Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) geleitet. Weitere Informationen unter folgendem Link: <a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/" target="_blank" rel="noopener">https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/</a></p>
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		<title>KVV präsentiert Mobilitätsangebot beim Familientag von Mercedes-Benz in Rastatt</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2025/07/14/kvv-praesentiert-mobilitaetsangebot-beim-familientag-von-mercedes-benz-in-rastatt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kutterer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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<p><span style="font-size: 16px;">Einen spannenden Blick hinter die Kulissen ihres Werkes in Rastatt bot Mercedes-Benz den Angehörigen von Mitarbeitenden bei einem Familientag am 5. Juli. Auch der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) war mit seinem Eventmobil vor Ort und präsentierte den Besucher*innen das vielfältige und leistungsstarke Mobilitätsangebot des KVV. Viele Gäste nutzen die Möglichkeit, um am rollenden Informationsstand mit den Expert*innen des KVV vor ins Gespräch zu kommen und sich zum Beispiel über die grenzüberschreitende Elsass-Buslinie oder Tarifprodukte wie das Deutschlandticket zu informieren.</span></p>
<p> <span style="font-size: 16px;">„Der ÖPNV ist ein entscheidender Standortfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen in der Region Mittelbaden“, betont Olaf Strotkötter von der KVV-Geschäftsführung. „Wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen Familientag von Mercedes-Benz in Rastatt zeigen konnten, wie leistungsfähig und klimafreundlich unser Angebot ist – und wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft, Kommunen und Verkehrsunternehmen ist, um nachhaltige Mobilitätslösungen in der Region weiterzuentwickeln.“</span></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Die Mobilität in der Region ganzheitlich und nachhaltig weiterzuentwickeln, ist das Ziel des Mobilitätspaktes Mittelbaden. An dem Netzwerk beteiligt sich neben zahlreichen anderen Akteuren aus Politik und Wirtschaft auch der KVV. Im Fokus stehen dabei Verbesserungen der Infrastruktur für den öffentlichen Nah- und Schienenverkehr, den Rad- und Fußverkehr sowie Maßnahmen im Bereich des betrieblichen und behördlichen Mobilitätsmanagements.</span></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Ein bedeutender Erfolg des Mobilitätspakts ist die Einführung der grenzüberschreitenden Buslinie 231, die seit Dezember 2022 zwischen Rastatt und Soufflenheim/Seltz verkehrt. Diese Verbindung stärkt nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen zwischen dem Elsass und Mittelbaden, sondern bietet auch ein attraktives ÖPNV-Angebot für Berufspendler*innen direkt ins Mercedes-Benz-Werk in Rastatt. Hierfür wurde das Fahrplanangebot speziell auf die Schichtzeiten des Werks angepasst. Der Automobilkonzern beteiligt sich an der Finanzierung dieser Busverkehre.  </span></p>
<p>Bildnachweis: © KVV</p>
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		<title>Vertreter aus Betrieben und Behörden informieren sich in Rastatt zu Theorie und Praxis im Mobilitätsmanagement</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2025/06/27/vertreter-aus-betrieben-und-behoerden-informieren-sich-in-rastatt-zu-theorie-und-praxis-im-mobilitaetsmanagement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Kutterer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Betrieben und Behörden haben sich jüngst&#160; im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden zur Informations- und Auftaktveranstaltung zum Betrieblichen und Behördlichen Mobilitätsmanagement (BMM) in der Badner Halle Rastatt getroffen. Eingeladen hatten das Landratsamt Rastatt und die IHK Karlsruhe. Die Teilnehmenden – darunter Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Klimaschutzbeauftragte sowie Verwaltungsmitarbeitende – informierten sich in [&#8230;]]]></description>
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<p id="anker4962820">Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Betrieben und Behörden haben sich jüngst&nbsp; im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden zur Informations- und Auftaktveranstaltung zum Betrieblichen und Behördlichen Mobilitätsmanagement (BMM) in der Badner Halle Rastatt getroffen. Eingeladen hatten das Landratsamt Rastatt und die IHK Karlsruhe. Die Teilnehmenden – darunter Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Klimaschutzbeauftragte sowie Verwaltungsmitarbeitende – informierten sich in Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und an Infoständen zu den Chancen, die ein gut aufgesetztes Mobilitätsmanagement für Unternehmen, Verwaltungen und deren Beschäftigte bietet.</p>



<figure class="wp-block-image" id="anker4962821"><a href="https://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt-2021/get/params_E1328635483/4962821/BMM_3.JPG"><img decoding="async" src="https://www.landkreis-rastatt.de/site/kreis-rastatt-2021/data/4962813/resize/BMM_3.JPG?f=%2Fsite%2Fkreis-rastatt-2021%2Fget%2Fparams_E1328635483%2F4962821%2FBMM_3.JPG&amp;w=993&amp;h=662&amp;m=C" alt="Lara Heckmann, Koordinatorin für Mobilität und Klimaschutz im Landratsamt Rastatt, präsentiert das neue BMM-Impulsprogramm im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden für den Landkreis Rastatt. Foto: Fabian Holl/LRA" title="Lara Heckmann, Koordinatorin für Mobilität und Klimaschutz im Landratsamt Rastatt, präsentiert das neue BMM-Impulsprogramm im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden für den Landkreis Rastatt. Foto: Fabian Holl/LRA"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Lara Heckmann, Koordinatorin für Mobilität und Klimaschutz im Landratsamt Rastatt, präsentiert das neue BMM-Impulsprogramm im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden für den Landkreis Rastatt. Foto: Fabian Holl/LRA</figcaption></figure>



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<p id="anker4962822">„Wir wollten heute zeigen, wie Mobilitätsmanagement als Win-win-Instrument für Arbeitgeber und Beschäftigte funktioniert – von besserer Erreichbarkeit bis hin zu Kosteneinsparungen und einem Beitrag zum Klimaschutz“, betonte Lara Heckmann, Koordinatorin für Mobilität und Klimaschutz im Landratsamt Rastatt.</p>



<p id="anker4962823">Am Nachmittag beleuchtete Fabian Steinhauser vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg zunächst die Relevanz und den Nutzen von BMM, anschließend stellte Katharina Kuch vom Regierungspräsidium Karlsruhe das Beispiel einer Erreichbarkeitsanalyse im Rastatter Gewerbegebiet Ost vor. Heckmann präsentierte das neue BMM-Impulsprogramm im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden für den Landkreis Rastatt.</p>



<p id="anker4962824">An den begleitenden Infoständen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die vielfältigen Angebote: Von der Mitfahrzentrale des Landkreises über das Landesförderprogramm B²MM bis zu den Mobilitätsapps und Bike-Sharing-Angeboten des Karlsruher Verkehrsverbunds. Besonders praxisnah war auch die Vorstellung der „smarten Tiefgarage“ des Landratsamts Rastatt, die moderne Parkraumbewirtschaftung mit Elektromobilität kombiniert sowie die Vorstellung des Fuhrparks des Landratsamts Rastatt.</p>



<p id="anker4962825">In drei parallel laufenden Breakout-Sessions konnten die Gäste ihr Wissen gezielt vertiefen: Theo Jansen zeigte in einem Workshop, wie Verwaltungen und Betriebe gemeinsam Mobilitätsmanagement voranbringen können. Dr. Katharina Vera Boesche beleuchtete die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Ausbau von E-Ladeinfrastruktur durch Arbeitgeber, während Franziska Gromann und Luis Karcher von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) praxisnahe Tools und Tipps zur Umstellung von Fuhrparks auf Elektromobilität präsentierten.</p>



<p id="anker4962826">Das Fazit der Teilnehmenden war durchweg positiv: Viele lobten die gute Mischung aus Theorie und Praxis, die konkreten Anwendungsbeispiele und den intensiven Austausch mit anderen Arbeitgebern aus der Region. „Wir nehmen viele Ideen mit, die wir direkt in unserem Betrieb umsetzen können“, so der Kommentar eines Unternehmensvertreters. Auch die Vernetzung untereinander wurde als besonders wertvoll empfunden.</p>



<p id="anker4962830">Mit dieser Veranstaltung wurde der Auftakt für weitere Aktivitäten zum Betrieblichen und Behördlichen Mobilitätsmanagement im Rahmen des Mobilitätspakts Mittelbaden gelegt.</p>



<p><a href="https://www.landkreis-rastatt.de/vertreter+aus+betrieben+und+behoerden+informieren+sich+in+rastatt+zu+theorie+und+praxis+im+mobilitaetsmanagement">Pressemitteilung vom 06. Juni 2025</a></p>
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			</item>
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		<title>Neue Paktvereinbarung offiziell unterzeichnet, MobiPakt wird umbenannt</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2025/03/18/neue-paktvereinbarung-offiziell-unterzeichnet-mobipakt-wird-umbenannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Mobilitätspakt wächst: Aus Rastatt wird Mittelbaden</strong><br />Mit der Stadt Baden-Baden als neuestem Mitglied startete der Mobilitätspakt Mittelbaden unter neuem Namen in die zweite Laufzeit bis 2030. Beim Festakt in Rastatt stellten die Vertreterinnen und Vertreter das neue Arbeitsprogramm vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fokus auf Pendelverkehr</span><br />Mit dem neuen Programm werden vielseitige Verbesserungen für die Arbeitswege in der Region angestrebt. Staatssekretärin Elke Zimmer erklärte: „Der Weg zur Arbeit ist ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Gute Verbindungen und modernes Mobilitätsmanagement zahlen sich doppelt aus: Menschen sparen jeden Tag wertvolle Zeit und schützen dabei auch die Umwelt. Die Mobilitätspakte sind ein gutes Format, um gemeinsam mit Unternehmen und Kommunen maßgeschneiderte Lösungen zu finden, damit möglichst viele Pendlerinnen und Pendler umweltfreundlich und komfortabel unterwegs sein können.“ Verstärkt wird der Pakt nun auch durch die Stadt Baden-Baden, die dem Mobilitätspakt mit dem Beginn der zweiten fünfjährigen Laufzeit beitritt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Gute Verbindungen schaffen</span><br />Der Pakt hat bereits einige wichtige Verbesserungen erwirkt: Zum Beispiel wurde mit dem sogenannten „Elsassbus“ die erste grenzüberschreitende Linie in der Region eingerichtet. Auch für die nächste Laufzeit steht einiges auf dem Programm: So soll die grenzüberschreitende Buslinie verstetigt und weiterentwickelt werden. Außerdem sollen Lösungen insbesondere für die letzte Meile im Gewerbe- und Industriegebiet Ost in Rastatt entwickelt und umgesetzt werden. Zu diesem Zweck wurde bereits eine Erreichbarkeitsanalyse durchgeführt, deren Ergebnisse beim heutigen Termin vorgestellt wurden. Auch die Radwegeverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden soll verbessert werden: Am bestehenden Radweg werden Mängel beseitigt sowie Stopps und Wartezeiten verringert, womit die Verbindung schneller, komfortabler und sicherer wird. Das Fahrrad wird damit als gesunde Alternative für den täglichen Arbeitsweg und den Freizeitverkehr noch attraktiver.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zusammenarbeit mit Kommunen und Unternehmen</span><br />Zusätzlich steht die Schienenanbindung großer Arbeitgeber in der Region im Fokus: Es soll geprüft werden, ob die Standorte der Mercedes Benz AG sowie von GETINGE perspektivisch an den Schienenpersonennahverkehr angebunden werden können. Dafür wird die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) regelmäßig mit den Paktpartnern in den Austausch treten und über den Projektfortschritt informieren. Zusätzlich wird sich der Landkreis Rastatt dem Ausbau des betrieblichen Mobilitätsmanagements in der Region widmen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe, als Projektleiter des Formates, wird sich federführend um die interne sowie externe Kommunikation der Paktprojekte kümmern. Dazu zählt auch die frühzeitige Kommunikation über Verkehrsstörungen, wie etwa Baustellen, wodurch Pendlerströme besser gesteuert werden. „Wir haben es durch unsere Zusammenarbeit in der ersten Laufzeit des Mobilitätspakts geschafft, ein wirkungsvolles Netzwerk aufzubauen“, so Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder. „Damit konnten Maßnahmen und Themen besser und<br />schneller aufeinander abgestimmt, Arbeiten effizienter gestaltet und wichtige Projekte angestoßen werden. Für unser neues Maßnahmenpaket zur Stärkung der nachhaltigen Pendlermobilität werden wir dieses Netzwerk weiter ausbauen. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Stadt Baden-Baden eine neue Partnerin mit an Bord haben, die uns auf diesem Weg unterstützt.“<br />Der Mobilitätspakt in Rastatt wurde im Jahr 2020 unter der Leitung des Landes zusammen mit wichtigen regionalen Akteuren aus der Wirtschaft und der Verwaltung gegründet, um den überlasteten Individual- sowie Güterverkehr durch vernetzte, nachhaltige und innovative Lösungen zu entlasten. Nach einer Evaluation der Zusammenarbeit im Sommer 2024 haben diePaktbeteiligten beschlossen, ihre Arbeit bis 2030 fortzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die Maßnahmen im Überblick</span><br />Maßnahme 1: Verkehrsmittelübergreifende Erreichbarkeitsanalyse für Gewerbegebiete und daraus abgeleitete Infrastrukturverbesserungen im Gewerbe- und Industriegebiet Ost in Rastatt<br />Maßnahme 2: Schaffung einer durchgehenden, sicheren und hochwertigen Radverkehrsverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden<br />Maßnahme 3: Direkte SPNV-Anbindung Mercedes Benz-Werk, GETINGE und zukünftiges Klinikum<br />Maßnahme 4: Verstetigung und Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Busses F231 Rastatt – Soufflenheim/Seltz („Elsassbus“)</p>
<p style="text-align: justify;">Maßnahme 5: Kommunikation der Paktprojekte und Verbesserung der Störungskommunikation<br />Maßnahme 6: Ausbau des (betrieblichen) Mobilitätsmanagements in der Wirtschaftsregion Rastatt</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr über die Mobilitätspakte erfahren Sie auch auf der Webseite des Ministeriums für Verkehr. <a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte">Mobilitätspakte: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg</a></p></div>
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		<title>MobiPakt wird um weitere 5 Jahre verlängert, ab 2025 mit neuem Partner</title>
		<link>https://mobipakt-mittelbaden.de/2024/10/24/1525/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 13:06:09 +0000</pubDate>
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<p>Steuerkreis beschließt Laufzeitverlängerung um weitere fünf Jahre. Stadt Baden-Baden wird neue Partnerin.</p>
<p>Unter Leitung von Elke Zimmer, Staatssekretärin im Landesverkehrsministerium, trafen sich am Freitag (18. Oktober) die Partnerinnen und Partner des Mobilitätspakts Rastatt zur vierten Steuerkreissitzung. Im Fokus stand die Verständigung über die Fortführung des Mobilitätspakts ab Januar 2025 um weitere fünf Jahre. Außerdem kommt mit der Stadt Baden-Baden eine neue Partnerin an Bord.</p>
<p>Verkehrsstaatssekretärin Elke Zimmer sagte: „Es freut mich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit der Partnerinnen und Partner im Mobilitätspakt Rastatt weitergeht und mit Baden-Baden nun sogar noch ausgebaut wird. Bei Klimaschutz und Verkehrswende ist es entscheidend, dass viele Institutionen an einem Strang ziehen und sich optimal vernetzen. Mobilitätspakte wie der Rastatter sind da wertvolle Vorbilder. Mein Dank gilt allen Beteiligten für das inspirierende Miteinander in den vergangenen fünf Jahren. Positiv möchte ich hervorheben, dass die Partnerinnen und Partner einen noch stärkeren Fokus auf die Verbesserung des nachhaltigen Mobilitätsangebotes gelegt und dabei besonders die Bedürfnisse der Pendlerinnen und Pendler in den Blick genommen haben.“</p>
<p>Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder betonte: „Der Mobilitätspakt Rastatt hat sich seit seiner Gründung in 2020 zu einem etablierten Mobilitätsnetzwerk in der Region entwickelt. Seitdem konnten viele Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität initiiert und umgesetzt werden, wie zum Beispiel die seit Dezember 2022 verkehrende grenzüberschreitende Buslinie 231 F zwischen Soufflenheim/Seltz und Rastatt. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit allen Partnerinnen und Partnern in den nächsten fünf Jahren.“</p>
<p>Dietmar Späth, Oberbürgermeister der Stadt Baden-Baden, erklärte: „Wir sind davon überzeugt, dass die Herausforderungen im Themenkomplex Mobilität am besten gemeinsam gemeistert werden können. Nachdem wir bereits bei einzelnen Projekten als Partner mitgewirkt haben, ist die vollständige Teilnahme am Mobilitätspakt für uns der nächste Schritt, um uns an allen relevanten Vorhaben für eine nachhaltige Mobilität zu beteiligen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam kreative Lösungen zu finden.“</p>
<p>In der ersten Laufzeit des Mobilitätspakts sind, neben der Einführung der grenzüberschreitenden Buslinie 231 F, weitere Projekte erfolgreich vorangetrieben und umgesetzt worden. Hervorzuheben sind hier die Inbetriebnahme mehrerer Regionalbuslinien im Landkreis Rastatt, zuletzt die Regionalbuslinie X44 von Bühl nach Bad-Herrenalb sowie der fahrradfreundliche Umbau des Rastatter Franzknotens und der Ausbau von Radabstellanlagen und Ladesäulen in den teilnehmenden Betrieben. Im September 2022 wurde zudem der regiomove Port am Bahnhof Rastatt in Betrieb genommen und für die Stadt Rastatt ein integriertes Mobilitätskonzept ausgearbeitet.</p>
<p><strong>Ausblick </strong></p>
<p>Zum offiziellen Start der zweiten Laufzeit gibt es einen feierlichen Auftakttermin im Frühjahr 2025. Bei diesem soll auch das Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p>Zur Stärkung nachhaltiger Mobilitätsformen wurde im Januar 2020 unter Leitung des Ministeriums für Verkehr der Mobilitätspakt Rastatt unterzeichnet. Im Oktober 2024 wurde beschlossen, den Pakt um weitere fünf Jahre zu verlängern. Partnerinnen und Partner sind die Stadt Rastatt, der Landkreis Rastatt, die NVBW, der KVV, der Regionalverband Mittlerer Oberrhein, die Technologieregion Karlsruhe und die ansässigen Firmen Getinge, Siemens und Mercedes-Benz sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe, das die Koordination des Paktes übernimmt. Die Stadt Baden-Baden wurde für die zweite Laufzeit als neue Partnerin aufgenommen.</p>
<p>Beim Mobilitätspakt erarbeiten Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Lösungen zur Förderung klimafreundlicher Pendlermobilität und setzen diese dann auch um. Wesentlich ist dabei die Betrachtung und Vernetzung aller Verkehrsarten (Öffentlicher Personennahverkehr, Straßenverkehr sowie Fuß- und Radverkehr) zugunsten des Umweltverbundes. Einen großen Stellenwert nimmt auch das betriebliche Mobilitätsmanagement ein, da Pendlerverkehre einen maßgeblichen Einfluss auf die Verkehrssituation haben.</p>
<p><strong>Informationen zu den Mobilitätspakten in Baden-Württemberg</strong></p>
<p>In Baden-Württemberg gibt es derzeit fünf Mobilitätspakte unter der politischen Leitung des Ministeriums für Verkehr. Ein weiterer Mobilitätspakt wurde länderübergreifend in der Region Rhein-Neckar gegründet. Er wird vom Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) geleitet.</p>
<p>Weitere Informationen unter folgendem Link: <a href="https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/">https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/nachhaltige-mobilitaet/mobilitaetspakte/</a></p>
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